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Bausparen für junge Berufstätige immer interessanter

Wenn's um Geld geht, sind Mutti und Vati gefragt. 

Auch wenn die Eltern in den Augen ihrer Sprösslinge von den wichtigen Dingen keinen blassen Schimmer haben: Beim Thema Geld hört der Nachwuchs in erster Linie auf den Rat von Mutti und Vati. In Sachen Geld vertrauen 80 Prozent der 14- bis 17-Jährigen den Eltern, beim Bausparvertrag sind es sogar 90 Prozent, wie Auswertungen der LBS Nord zeigen.

Erst mit zunehmendem Alter werden in Finanzdingen dann eher die Profis vom Geldinstitut befragt. Freunde, Bekannte und Kollegen werden zu weniger als 30 Prozent in Finanzfragen einbezogen - beim Geld hört die Freundschaft oftmals auf. Spaß steht für viele Jugendliche an oberster Stelle. Aber vier von fünf der unter 25-Jährigen nehmen auch die eigene finanzielle Zukunft sehr ernst. Für viele ist der Bausparvertrag ein Einstieg in die finanzielle Vorsorge.

2001 wurden von den jungen Bausparern unter 25 Jahren 28.350 neue Bausparverträge abgeschlossen, 2005 waren es bereits 40.755. Das entspricht einer Zunahme von rund 44 Prozent. Insgesamt haben bereits gut ein Drittel der unter 25-jährigen Deutschen einen Bausparvertrag. "Hinter dieser Steigerung steckt die zunehmende Einsicht, frühzeitig selbst für das Alter vorsorgen zu müssen", erklärt Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord.

Die Nase vorn haben dabei die jungen Berufstätigen. 40 Prozent von ihnen sind derzeit Bausparer. Bei den Studierenden sind es immerhin 25 Prozent, die einen Bausparvertrag besitzen, obwohl hier das eigene Einkommen naturgemäß eher knapp ausfällt. "Für junge Menschen und Berufsanfänger ist Bausparen besonders interessant: Als prämienberechtigte Geringverdiener können sie häufig von den Zuschüssen profitieren, die der Staat auf den Bausparvertrag einzahlt", betont Dr. Kamp.